72072 Tübingen
Tel.: +49 7071 979-303
Fax.: +49 7071 979-300
Stipendiat
Dipl.-Psych. Iassen Halatchliyski
Mitglied der Arbeitsgruppe Wissenskonstruktion.
Iassen Halatchliyski studierte Psychologie an der Universität Freiburg
sowie Psychologie und BWL an der Freien Universität Berlin. Von September
2006 bis Januar 2007 war er im Rahmen des Erasmus-Programms Austauschstudent
an der Universiteit van Amsterdam. Zu seinem beruflichen Hintergrund gehören
eine langjährige Erfahrung als Tutor für Wirtschaftsinformatik, die
Tätigkeit als studentische Hilfskraft für Neuropsychologie sowie
mehrere Praktika in Forschungsabteilungen von Unternehmen und Unternehmensberatungen.
Seit Mai 2009 ist er Stipendiat der Leibniz Graduate School for Knowledge Media
Research und promoviert zum Thema "Soziale Netzwerkanalyse der kooperativen
Wissenskonstruktion". Dabei handelt es sich am Beispiel von Wikipedia um
die Analyse der Verlinkung von Artikelinhalten und ihrer Autoren sowie der betreffenden
zeitlichen Dynamiken. Ziel ist es, die zugrundeliegenden kognitiven und sozialen
Mechanismen der kooperativen Wissenskonstruktion zu erforschen.
Forschungsschwerpunkte
Soziale Netzwerkanalyse, Kooperative Wissenskonstruktion, Social Software
Publikationen
Conference Presentations and Talks
- Halatchliyski, I. (2010, März). Die Integration von Wissensdomänen in Wikipedia. Tagung der AG Netzwerkforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie "Netzwerke erfassen, analysieren und verstehen". Berlin.
- Halatchliyski, I., Moskaliuk, J., Kimmerle, J., & Cress, U. (2010, July). Who integrates the networks of knowledge in Wikipedia? 6th International Symposium on Wikis and Open Collaboration. Gdansk, Poland.
- Halatchliyski, I. (2009, December). Social Network Analysis of Knowledge Building in Wikipedia. Alpine Rendez-Vous - STELLAR Doctoral Consortium. Garmisch-Partenkirchen.
- Halatchliyski, I., & Moskaliuk, J. (2009, November). Making knowledge building visible. ZEW-KMRC-Workshop "The potential of social software for knowledge creation and economic performance”. Mannheim.