Aktuelles

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IWM erhält Auszeichnung audit berufund familie

Für sein Engagement für eine verbesserte Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird das IWM zum zweiten Mal mit dem Zertifikat zum audit berufundfamilie ausgezeichnet. Zuvor hatte das Institut erfolgreich das etwa dreimonatige audit-Verfahren durchlaufen, das als strategisches Managementinstrument zur nachhaltigen Verbesserung einer familienbewussten Personalpolitik dient.
Seit der letzten Auditierung 2012 konnten einige zielführende Maßnahmen umgesetzt werden: neben den flexiblen Arbeitszeitmodellen und einem Kinderbetreuungszuschuss wurden die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in das Leitbild des IWM mit aufgenommen, ein mobiles Eltern-Kind-Zimmer eingerichtet, die interne Austauschplattform ausgebaut, ausführliche Informationsblätter zum Thema Kinderbetreuung und Pflege entwickelt sowie eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt.
Bei der internen Auswertung der Leibniz-Gemeinschaft zählt das IWM zu den Leibniz Instituten, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Gleichstellung und Familienfreundlichkeit am meisten bieten.


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Imagefilm über den Leibniz-WissenschaftsCampus Tübingen online

Nach einem kreativen Prozess aus Ideenfindung, Konzeption und schließlich der Produktion, ist der Imagefilm des Leibniz-WissenschaftsCampus Tübingen "Bildung in Informationsumwelten" online und unter www.wissenschaftscampus-tuebingen.de abrufbar. Er zeigt die innovative Atmosphäre und die Bandbreite der gesellschaftsrelevanten Forschung rund um "Bildung in Informationsumwelten" der rund 60 Wissenschaftler aus Tübingen, Freiburg, Bonn und Stuttgart auf. Sie alle widmen sich im Leibniz-WissenschaftsCampus Fragen zum Einfluss von digitalen Medien auf Wissens- und Bildungsprozesse. Die Forschung hilft dabei, die allgegenwärtige, komplexe Informationsflut zu vereinfachen, die vielfältigen Informationen zu strukturieren und den Erwerb neuen Wissens zu unterstützen.


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Zwischen Teddybär und iPad – Wie digitale Medien die Kindheit verändern - Ulrike Cress im SWR2 Forum

Wie erleben kleine Kinder digitale Medien? Fördern sie das Kind? Machen sie die "Generation Touchscreen" sogar klüger? Darüber diskutieren am 10. Juni ab 17.05 Uhr im SWR 2 Forum die Psychologin Prof. Dr. Ulrike Cress, stellvertretende Direktorin des Tübinger Leibniz-Instituts für Wissensmedien, Thomas Bleyer, Geschäftsführer von Ravensburger digital München, und der Medienpädagoge Prof. Dr. Stefan Aufenanger von der Universität Mainz.

Die Gesprächsleitung hat Marén Balkow.
Ein Wisch mit dem Finger und das Kind verschwindet im Spieleparadies. Smartphones, Tabletcomputer und deren Apps haben das Spielen und Lernen schon der Zwei- bis Dreijährigen verändert. Kinder werden heute in eine multimediale Umgebung hineingeboren und wachsen in den meisten Familien mit Teddybär und iPad gleichermaßen auf. Beim Anblick des versunkenen, nicht ansprechbaren, jedoch zweifellos versierten Nachwuchses sind die Gefühle der Erwachsenen zwiegespalten. Der Sorge vor "digitaler Demenz" steht die leise Hoffnung gegenüber, dass diese kleinen daddelnden Finger auch zu etwas Nutze sind.
Im Internet gibt es eine Vorschau der Sendung. Wer sie verpasst hat, kann sie nachhören oder als Podcast herunterladen.


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Katharina Scheiter ins Editorial Board von Educational Research Review berufen

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Katharina Scheiter, Leiterin der Arbeitsgruppe Multimedia, wurde in das Editorial Board von Educational Research Review berufen. Sie wird diesem Gremium für drei Jahre angehören. Als dessen Mitglied ist sie mit verantwortlich für die Aufrechterhaltung und Verbesserung der Standards des Journals und überwacht Umfang, Niveau und Qualität der Artikel.
Educational Research Review erscheint seit 2006 als eines von drei Publikationsorganen der European Association for Research in Learning and Instruction (EARLI), der in Europa führenden Fachgesellschaft für empirische Lehr-Lernforschung. Der Fokus des Journals liegt auf der Veröffentlichung hochwertiger Zusammenfassungen wissenschaftlicher Befunde in Form von Metaanalysen und Reviews sowie theoretischer Beiträge.


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Lernen in Bewegung

Korbinian Möller und Ursula Fischer haben ihre Forschung im ZDF im Magazin Volle Kanne vorgestellt.
Der Filmbeitrag erläutert, wie digitale Medien und vor allem die digitale Tanzmatte Kinder in ihrer numerischen Entwicklung unterstützen kann.
Der Beitrag ist zu sehen unter:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2399020/Lernen-in-Bewegung#/beitrag/video/2399020/Lernen-in-Bewegung