Aktuelles

Weitere Nachrichten finden Sie in unserem Archiv.

[]

Stephan Schwan spricht bei den Science Notes

Wissenschaft kann verständlich und anschaulich, ja sogar spannend sein. Das ist der Anspruch der Science Notes am Donnerstag, 7. Mai, um 20 Uhr. Eine Wissenschaftlerin und vier Wissenschaftler berichten in 15-minütigen Kurzpräsentationen von ihrer aktuellen Forschung rund um das Thema „Wahrnehmung“. Die Vorträge werden musikalisch umrahmt von elektronischer Musik der reactable-Artist Klangmechanik. Die Science Notes präsentieren in verschiedenen Städten Wissenschaft im öffentlichen Raum und in ungewohnter Umgebung.
Sie sind Auftakt für das „Tübinger Fenster für Forschung“ (TÜFFF), das am 8. Mai ab 15 Uhr im Hörsaalzentrum Morgenstelle fortgesetzt wird.

Bei den Science Notes sprechen in diesem Jahr neben Prof. Dr. Stephan Schwan vom IWM Professor Michael J. Black (Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme), David J. Mack (Departement Informationstechnologie und Elektrotechnik, ETH Zürich), Dr. Annette Werner (Institute for Ophthalmic Research, Universität Tübingen) und Professor Felix Wichmann (Wilhelm-Schickard-Institut, Universität Tübingen).

Die Tübinger Science Notes sind im Club Schlachthaus in der Schlachthausstraße 9. Der Eintritt ist frei.


[]

IWM am Tübinger Fenster für Forschung beteiligt

Einblick in die Spitzenforschung von Universität, Klinikum und außeruniversitären Forschungsinstituten bietet das Tübinger Fenster für Forschung (TÜFFF) am 8. Mai. TÜFFF ermöglicht Besucherinnen und Besuchern aller Altersstufen einen Blick hinter die Kulissen.
Das IWM ist mit Mitmachangeboten und Demonstrationen vertreten: Schüler und erwachsene Interessierte können mit einem Teilchenmodell aus einem digitalen Schulbuch für den Chemieunterricht oder mit einer Lernumgebung zu Biodiversität von Fischen experimentieren. Außerdem wird ein neu entwickelter Mulitmediaguide für Kunstausstellungen vorgestellt.

TÜFFF ist eine Informationsmesse mit über 30 Mitmachstationen und Demonstrationen, Führungen, Vorträgen. TÜFF lädt ein zum Staunen, Ausprobieren und Mitmachen am 8. Mai von 15 bis 22 Uhr, im Hörsaalzentrum auf der Morgenstelle (Auf der Morgenstelle 16). Das IWM ist an Stand 8 zu finden.


[]

Relaunch und neues Special bei e-teaching.org

Nach über zehn Jahren war es für das am Leibniz-Institut für Wissensmedien betriebene Informationsportal e-teaching.org Zeit für eine Generalüberholung. Jetzt steht die neue Seite online, die auch für die mobile Nutzung optimiert wurde. Gleichzeitig beginnt auf dem Portal das neue Themenspecial „Social Media – Social Learning“. Im Rahmen von einer Online-Veranstaltungsreihe und neuen Portalbeiträgen stellen namhafte Expertinnen und Experten Forschungsergebnisse und Lehrerfahrungen vor. In der Auftaktveranstaltung „Social Media in Studium und Lehre – empirische Ergebnisse“ am 28. April um 14 Uhr stellen Prof. Dr. Nina Kahnwald (Universität Siegen) und Eva-Christina Edinger M. A. (FH Nordwestschweiz) zwei Studien vor. Während Nina Kahnwald das informelle Lernen mit Social Software fokussiert, geht Eva-Christina Edinger auf eine Erhebung im Umfeld der FH Nordwestschweiz ein, bei der Lehrende zur Nutzung sozialer Medien befragt wurden. Zum Themenspecial: https://www.e-teaching.org/praxis/themenspecials/social_media


[]

Ulrike Cress im Bundestag

Bei den diesjährigen Gesprächen der Veranstaltungsreihe "Leibniz im Bundestag" in Berlin am wird das Institut für Wissensmedien am 21.4.2015 von unserer stellvertretenden Direktorin Ulrike Cress vertreten. Sie wird mit den Mitgliedern des Bundestags Dr. Rosemarie Hein und Christina Schwarzer sowie Dr. Astrid Freudenstein in Einzelgesprächen das Thema "Digitale Medien im Kindergarten, in der Schule und Hochschule" erörtern.


[]

Was man nicht im Kopf hat, muss man im digitalen Speicher haben

Unter dem Titel "Digitale Lehre ist keine Postkutsche mit Motor" ist auf youtube ein Interview des Stifterverbandes mit Friedrich W. Hesse veröffentlicht worden.
Darin spricht er über die Bedeutung der Digitalisierung fürs Lernen und die spannende Frage: Wann ist man künftig eigentlich Experte, wenn das mühsam angesammelte Kopf-Wissen weniger zählt?