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Abschluss-Event des Themenspecials „Mobiles Lernen“ am 2. Februar 2015 von 14 bis 15 Uhr zum Thema: „LERNWANDERER“: WIE MOBILE TECHNOLOGIEN DAS LERNEN AUF DEM CAMPUS VERÄNDERN

Das Online-Podium bietet die Möglichkeit, Thesen für den „Campus von morgen“ zu diskutieren. Dr. Gudrun Bachmann und Sabina Brandt (beide Universität Basel) werden Ergebnisse einer Studie zum mobilen Lernen an der Hochschule vorstellen. Bei dem frei zugänglichen Event wird die Perspektive der Campusgestaltung in den Blick genommen: Wie haben sich das Lernen an der Hochschule und die Nutzung physischer Lernräume durch „mobiles Lernen“ verändert und welche Implikationen hat dies für die Raumgestaltung?


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Friedrich Hesse an Erfolgsgeschichte beteiligt

2015-01-28 gruender-gratulanten
Als vor fünf Jahren das Ulmer Institut für Psychologie und Pädagogik gegründet wurde, ist Prof. Dr. Friedrich Hesse zusammen mit Prof. Dr. Hans Spada als externer Berater in die Senatskommission berufen worden. Bei der Jubiläumsfeier vergangene Woche lobte Friedrich Hesse als Gründungsmitglied in seinem Grußwort die "Erfolgsgeschichte, die es in dieser Form nicht oft gibt". In nur fünf Jahren hat sich das Ulmer Institut mit nunmehr 700 Studierenden und 14 Professorinnen und Professoren zu einem der größten Deutschlands entwickelt.
Foto: Eberhardt/Uni Ulm | Quelle


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Mit Social Media an der Hochschule lernen: E-Learning-Portal ruft zur Einreichung für neues Special auf

Dem Lernen mit sozialen Medien widmet sich ab April ein Themenspecial von e-teaching.org, dem Informationsportal für die digitale Hochschule. Gesucht werden bereits im Vorfeld Forschungsberichte aus der Wissenschaft aber auch praktische Erfahrungen von Lehrenden.

Wenn Sie sich mit einem Beitrag am Themenspecial beteiligen wollen, nehmen Sie bitte unverbindlich Kontakt auf mit Philip Meyer, dem zuständigen Redakteur (p.meyer@iwm-kmrc.de) oder dem Sekretariat von e-teaching.org (Petra Hohls, Tel.: 07071/979-104, E-Mail: p.hohls@iwm-kmrc.de).

Den Call finden Sie auch auf dem Portal unter:
http://www.e-teaching.org/praxis/themenspecials/social_media


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Wiederwahl von Prof. Friedrich W. Hesse als Vizepräsident der Leibniz-Gemeinschaft

2014-12-03 portrait hesse iwm-news
Im Rahmen der Jahrestagung der Leibniz-Gemeinschaft am 28. November in Berlin hat sich der Vorstand der Wissenschaftsorganisation neu konstituiert. Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse, Gründungsdirektor des IWM, wurde von der Mitgliederversammlung der insgesamt 89 Leibniz-Institute für weitere zwei Jahre zum wissenschaftlichen Vizepräsidenten gewählt.
Der Vorstand ist für die Geschäftsführung und strategische Ausrichtung verantwortlich und vertritt die Leibniz-Gemeinschaft nach außen.
Der Kognitionswissenschaftler Hesse leitet in Tübingen das Leibniz-Institut für Wissensmedien sowie die Abteilung Angewandte Kognitionspsychologie und Medienpsychologie der Universität Tübingen. 2009 initiierte er in Tübingen den bundesweit ersten WissenschaftsCampus, dessen Sprecher er auch ist. Das Thema des Wissenschaftscampus ist "Bildung in Informationsumwelten".


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Hauke S. Meyerhoff gewinnt Leibniz-Nachwuchspreis

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Der Leibniz-Nachwuchspreis in der Kategorie Geisteswissenschaften und Bildungsforschung ging 2014 an Hauke S. Meyerhoff vom IWM. Insgesamt wurden drei Preisträger aus einer Gruppe von 500 Doktoranden ausgewählt. Verliehen wurde der Preis im Rahmen eines Festakts anlässlich der Jahrestagung der Leibniz-Gemeinschaft am 26. November in Berlin.
Hauke Meyerhoff überzeugte die Jury mit seiner Doktorarbeit „Linking perceptual animacy to visual attention: An investigation of detection efficiency and attentional bias for chasing objects among distracters”. Er untersuchte, wie der Mensch abstrakte soziale Wechselbeziehungen verarbeitet. Mit seinen Ergebnissen widerlegt er nicht nur bestehende Annahmen zu Wahrnehmungsprozessen belebter Objekte, sondern liefert auch wichtige Hinweise sowohl für Lern- als auch für Neurowissenschaften. Hauke Meyerhoffs Erkenntnisse eröffnen Perspektiven für mögliche Lerneffekte durch Computerspiele und für das Erkennen autistischer Störungen.
Nach Markus Huff (2007) und Kristin Knipfer (2010) ist Hauke Meyerhoff der dritte Leibniz-Nachwuchspreisträger des IWM.