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Internationale Summer School "Self-Regulation in a Digital World" erfolgreich zu Ende gegangen

SS2014 All

Vom 4. bis 8. August 2014 nahmen 31 internationale Nachwuchswissenschaftler an der zweiten Internationalen Summer School des Leibniz-WissenschaftsCampus Tübingen und des Leibniz-Instituts für Wissensmedien im Schwarzwald teil. Zum Thema „Self-Regulation in a Digital World“ erarbeiteten und diskutierten sie in drei verschiedenen Workshops neue Forschungsfragen und –methoden zusammen mit renommierten Wissenschaftlern. Die Workshops leiteten Vincent Aleven (Carnegie Mellon University, Pittsburgh), Denise de Ridder (Utrecht University) und Keith Hampton (Rutgers University, New Brunswick). Am ersten Tag referierten Phil Winne (Simon Fraser University, Burnaby) und Malte Friese (Saarland University, Saarbrücken) als Keynote Speaker. Die Teilnehmer der Internationalen Summer School kamen von Universitäten aus Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien, Schweden und den USA.


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Nachwuchs-Workshop der Ad-hoc-Gruppe Gesundheitskommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft.

Gesundheitsbezogene Medieninhalte gewinnen sowohl für Anbieter von Information und Beratung als auch für Nutzer dieser Angebote an Bedeutung. Dabei geht es nicht nur um die Frage, wie Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung kommunikativ zu begleiten sind, sondern auch um nicht-intendierte Effekte, die mit Kommunikation und Mediennutzung verbunden sein können. Hieraus resultiert ein immenser Forschungsbedarf für Wissenschaftsdisziplinen, die sich mit medialer und interpersonaler Kommunikation in Gesundheitskontexten befassen. Im Rahmen des Workshops der Ad-hoc-Gruppe Gesundheitskommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, der am 17. und 18. Juli 2014 am Leibniz-Institut für Wissensmedien stattfindet, sind DoktorandInnen angesprochen, die ihre Dissertationsvorhaben im Forschungsfeld Gesundheitskommunikation einer Fachöffentlichkeit vorstellen und ihre theoretischen wie methodischen Zugänge mit Peers diskutieren möchten.


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Prof. Dr. Kai Sassenberg ins Executive Committee der European Association of Social Psychology (EASP) gewählt

ksassenberg
Im Rahmen des 17. General Meetings der European Association of Social Psychology (EASP) vom 9.-12. Juli 2014 in Amsterdam wurde Prof. Dr. Kai Sassenberg ins Executive Committee der EASP gewählt. Die Amtszeit beträgt 6 Jahre. Prof. Sassenberg ist Leiter der Arbeitsgruppe Sozial-motivationale Prozesse am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM). Die EASP ist mit über 1200 Mitgliedern die führende Vereinigung der Sozialpsychologen in Europa.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IWM waren an diesem General Meeting der EASP mit mehr als 15 wissenschaftlichen Beiträgen beteiligt.


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Zweite Evaluierung des Leibniz-WissenschaftsCampus Tübingen

Am 7. und 8. Juli trafen sich alle 60 Partner des Leibniz-Wissenschaftscampus Tübingen "Bildung in Informationsumwelten" (WCT) zusammen mit dem Wissenschaftlichen Beirat im Leibniz-Institut für Wissensmedien zur zweiten Evaluierung des Forschungsverbundes. Sprecher des WCT, Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse, leitete in die Thematik ein und Dr. Jürgen Buder stellte das aktuelle Rahmenkonzept vor. Anschließend stellten alle Cluster und Teilprojekte ihren aktuellen Arbeitsstand und die bisherigen Forschungsergebnisse mit Posterpräsentationen und interaktiven Exponaten vor.

Der Wissenschaftliche Beirat zeigte sich wiederholt beeindruckt von Konzept und Arbeitsstand des Leibniz-WissenschaftsCampus Tübingen. In einem ersten Gesamt-Feedback hob er die enormen Fortschritte hervor, die der interdisziplinäre Forschungsverbund auf verschiedenen Ebenen gemacht hat: zum einen hat sich die Kohärenz innerhalb der Cluster enorm gesteigert, zum zweiten wurde mittlerweile eine sehr stimmige Gesamtkonzeption entwickelt, in der alle Cluster gut und nachvollziehbar verankert sind, zum dritten ist auch Outputorientierung gewachsen, was man beispielsweise an der Anzahl der fertig gestellten Promotionsarbeiten sieht.


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Tagung: Sehen, Denken, Lernen in Museen – Empirische Bildungsforschung an informellen Lernorten (28./29.11.2014)

Wie lassen sich in Ausstellungen mehrperspektivische oder konträre Sachverhalte am besten kommunizieren? Wie wird in Ausstellungen Neugier und Interesse erzeugt? Wie lernen Kinder, wie Erwachsene, wie ältere Menschen im Museum? Antworten zu diesen und viele weiteren Fragen sollen auf der Tagung „Sehen, Denken, Lernen in Museen – Empirische Bildungsforschung an informellen Lernorten“ am 28. und 29.11.2014 im Kerschensteiner Kolleg im Deutschen Museum in München gegeben werden. Wissenschaftler des IWM sind Mitorganisatoren dieser Tagung und freuen sich auf Ihre Forschungsbeiträge, die sich in empirischen Studien mit Themen der Bildungsforschung im Museumskontext auseinandersetzen. Nähere Informationen siehe Anhang.

CfP Empirische Bildungsforschung an informellen Lernorten (PDF)